7. Es lebe die Kochkunst!
Im Interesse der bestmöglichen Ernährung liegt es ferner - auch wenn es Mühe macht, sich laufend mit frischer wertvoller Nahrung zu versorgen - möglichst immer wieder völlig unbehandelte frische Nahrung zwischen die Zähne zu bekommen und die Zähne auch zu benutzen, um die Nahrung vollständig fein zu vermahlen. Ich rate ohnehin nicht dazu, den ganzen Tag lang nur getrocknete und gemahlene Pflanzenkost zu essen. Auch wenn ich sie mir geschmacklich nach Belieben lecker aufbereiten kann, etwa indem ich sie mit frischen Früchten in den Mixer gebe oder sie in eine kleine Suppe einrühre, sollte ich meinem Bedürfnis Rechnung tragen, wenigstens einmal am Tag in angenehmer Umgebung und in Ruhe eine wirklich gut zubereitete Mahlzeit ausgiebig zu genießen, am besten in Gesellschaft. Die Hinwendung zur besseren vitalstoffreichen Ernährung soll keineswegs zu einer geringeren Wertschätzung guter Kochkunst führen. Essen und Trinken ist ein wichtiger Teil der Lebensfreude und muss es bleiben!