Fragen und Antworten
Ihre Fragen beantwortet der Entwickler der AMINAS®-Vitalkost, Rolf Ehlers
Wann und wie soll ich morgens meine Medikamente einnehmen?
Antwort: Wenn die Medikamente nicht zusammen mit Nahrung aufgenommen werden müssen, können sie vor dem Verzehr der AMINAS® Vitalkost eingenommen werden, sonst zusammen damit oder auch danach, meist wohl mit einem Glas Wasser. Es ist ohnehin eine gute Möglichkeit, vor dem Verzehr von AMINAS® Vitalkost ein Glas Wasser zu trinken. Denn das verringert die Konzentration der Magensäure.
Wie lange nach dem Verzehr von AMINAS® Vitalkost soll man auf andere Nahrung verzichten?
Antwort: Der feine wässrige Nahrungsfilm, den die AMINAS® Vitalkost mit den zugleich und danach aufgenommenen Flüssigkeiten bildet, wird auf den großen Innenflächen des Dünndarms in bereits einer guten halben Stunde voll verstoffwechselt. Aber auch bis dahin braucht man neue feste Nahrung nicht zu verzichten, weil sie ja erst im Magen liegen bleibt und vom Magenpförtner nicht freigegeben wird, bevor AMINAS voll verdaut ist.. Ob man angesichts der intensiven Verdauung überhaupt ein Interesse an neuer Nahrungsaufnahme hat, ist eine andere Frage.
Ich kann nicht so viel Flüssigkeit auf einmal trinken. Welches ist die Mindestmenge für den Esslöffel am Morgen?
Antworrt: Wer nicht zügig ein Glas Wasser von 0,2 l trinken kann, soll sich AMINAS mit ein wenig Wasser anrühren (vorteilhaft auch mit etwas Agavendicksaft oder Honig) und die löffelbare Masse Stück für Stück aufnehmen und jeweils mit einem kleinen Schluck Wasser herunter bringen. Dann aber soll man möglichst ein halbes oder ganzes Glas Wasser nachtrinken, im Zweifel auch in kleinen Schlucken.
Macht es Sinn AMINAS® Vitalkost häufiger als nur einmalig pro Tag zu essen?
Antwort: Es ist auch nicht in Ansätzen erforscht, warum manche Menschen - auch bei gleich schlechter Essweise - das Neurohormon Serotonin leichter aufbauen, es besser zum Einsatz bringen und nicht so schnell verbrauchen oder warum andere regelrechte „Schnellverbraucher" sind. In der Psychiatrie und Endokrinologie ist bekannt, dass Zwangsgestörte ihr Serotonin ungewöhnlich schnell verbrauchen. Bei besonderem Bedarf bietet es sich an, AMINAS® Vitalkost zunächst als ersten Bissen des Tages direkt nach dem Aufstehen zu konsumieren und dann mehrere Stunden lang nichts, um dann noch einmal einen Löffel zu essen. Manche Freunde der AMINAS® Vitalkost essen abends noch einmal einen Löffel und meinen, dann besser schlafen zu können. Es ist nichts dagegen einzuwenden, gleich wann öfter als einmal täglich AMINAS® Vitalkost zu essen, weil es sich um wertvolle Nahrung handelt. Aber der besondere Vorgang der Synthese des Neurohormons Serotonin kann nur gelingen, wenn dem Verzehr eine lange Zeit ohne Nahrungsaufnahme vorher geht.
Ich vertrage die rohe AMINAS® Vitalkost nicht. Ich bekomme davon Magendrücken und Übelkeit. Was soll ich tun?
Antwort: Versuchen Sie, AMINAS® zusammen mit anderer Nahrung wie Joghurt oder Müsli zu essen. Wenn auch das nicht geht, lohnt es, einen Therapeuten zu fragen, der auf besondere Magen- und Darmprobleme achtet oder auf bisher unentdeckte Allergien oder Unverträglichkeiten.
Das Esshormon Serotonin soll doch den Hunger abstellen. Ich habe aber schon eine Stunde nach dem Verzehr der AMINAS® Vitalkost den Drang, was zu essen. Wie erklärt sich das?
Antwort: Die Verbesserung der Verfügung über das Wohlfühlhormon Serotonin schafft eine freudigere Grundeinstellung zum Leben. Da Essen oft eine genussvolle Tätigkeit ist, sucht man in der verbesserten Lebensstimmung nach solcher Betätigung. Mit quälendem Hunger - der über das Esshormon Serotonin im Hypothalamus abgestellt wird - hat das nichts zu tun, eher mit dem Appetit, der seinen Ort im Limbischen System, dem Sitz der Gefühle hat.
Ich spüre auch nach vielen Tagen keine Besserung meines Wohlbefindens. Lohnt es, weiter darauf zu warten?
Antwort: Es ist nicht so, dass es bei unserer herkömmlichen Essweise gar nicht zur Bildung des Neurohormons Serotonin kommt. Bekannt ist, dass es sich besser bei körperlicher Bewegung und In Licht und Sonne bildet, wenn auch da nur selten ausreichend. Von Mensch zu Mensch gibt es da auch im Einzelnen nicht erforschte Unterschiede. Menschen, die ohnehin meistens „gut drauf" sind, erleben aber den Unterschied sehr deutlich, wenn sie einmal psychisch und körperlich stark gefordert sind. Es gibt aber auch besondere Fälle, in denen es u.U. nicht sinnvoll ist, auf den Eintritt besonderer Serotoninwirkungen zu warten. Dies betrifft, z.B., die sehr seltenen Fälle von rasantem Serotoninverbrauch wie bei der Tichotrillomanie (Ausreißen von Haarbpscheln). Recht häufig sind Störungen des Serotoninaufbaus bei Vorliegen eines instabilen Genicks, wenn nämlich der das Stammhirn durchlaufende nervus vagus gereizt oder entzündet ist. Dann muss zunächst diese Störung behandelt werden. Auch wenn die Darmflora stark gestört ist, kann der Serotoninaufbau unterbunden sein, weil ja die Bausteine dieses Hormons gar nicht in die Blutbahn gelangen. Dann muss eine Darmsanierung ins Auge gefasst werden.
Kann ich die AMINAS® Vitalkost erhitzen? Kann ich sie in eine heiße Suppe einrühren?
Antwort: Erhitzen bis auf 40 ° C schadet nicht, oberhalb denaturieren die wichtigen Eiweißstoffe. Bei 55 ° C sind alle Enzyme abgestorben. Auch viele Vitamine fallen der Hitze zum Opfer. Wenn ein Teller Suppe an die 60 ° C heiß ist, bringt ein Esslöffel der AMINAS® Vitalkost sie schnell auf 40 °C herunter.
Warum reicht es nicht, morgens Tryptophan-Tabletten zu schlucken, um ausreichend Neurohormon Serotonin bilden zu können?
Antwort: Allein das Vorhandensein von L-Tryptophan im Blutstrom und selbst die Abwesenheit anderer konkurrierender Aminosäuren an der Blut-Hirn-Schranke führen noch nicht zum Transport von L-Tryptophan in die Nährlösung des Gehirns ( des „Liquors"). Gleichfalls bedeutet das Eindringen von L-Tryptophan ins Gehirn nicht automatisch die Synthese des Hormons. Nur wenn Serotonin zur Erfüllung seiner Aufgaben gebraucht wird, entsteht auch der Drang zu seinem Übergang in den Liquor u n d zur Synthese von Serotonin. Dabei spielt der durch die AMINAS® Vitalkost ausgelöste mächtige Verdauungsimpuls eine große Rolle. Denn der wässrige Nahrungsfilm, der die fein vermahlenen Pflanzenfasern der AMINAS® - Mischung auf den riesiegen Innenflächen des Dünndarms verteilt, löst ein von allen Arealen des Darms gleichzeitig ausgehendes Signal über die gerade stattfindende Verdauung von Kohlenhydraten und Eiweißen an das zentralnervöse System aus. Dort im Hypothalamus wird das Neurohormon Serotonin als Esskontrollhormon gebraucht, um den Hunger abzustellen.
Ich dachte, mit der Kontrolle des Hungergefühls könnte ich besser abnehmen. Ich habe aber in den ersten zwei Wochen nach der Umstellung auf AMINAS® Vitalkost 1 ½ Kilo zugenommen. Mache ich etwas falsch?
Antwort: Sie machen ganz offensichtlich alles richtig. Denn der morgendliche Einbau der mit L-Tryptophan um die Transportplätze ins Gehirn konkurrierenden Aminosäuren in die Muskelzellen schafft nicht nur Energie zum, Leben, er bedeutet möglicherweise auch einen gewissen Wachstumsschub für die Muskeln. Gesichert ist das aber nicht. Soweit tatsächlich die Muskelkraft gefördert wird, ist das für das Abnehmen von Wert. Denn Muskelarbeit baut Kalorien ab. Im Übrigen gibt es kein Produkt, das automatisch abnehmen ließe. Auch AMINAS kann das nicht.
Mein Sohn (4 Jahre) will einfach nicht die Vitalkost essen. Ihn stören die kleinen Kügelchen von Amaranth (Amaranth-Pop). Wie kriege ich ihn rum?
Antwort: Geben Sie die Sorten Kakao-Nuss (neu: Kakao-Apfel-Nuss) oder Beerenernte in einen Becher mit Milch oder Sojamilch (besonders gut mit Vanille-Geschmack), süßen Sie ein wenig mit Honig, Agavendicksaft oder Stevia und schlagen sie es mit einem Mixer auf. Es schmeckt so gut wie aus dem Eissalon!
Eignet sich die AMINAS® Vitalkost zur Fastenbegleitung?
Antwort: Unbedingt! Die Menge an Kalorien ist begrenzt. Neben der Zuführung voll intakter Vitalstoffe hilft besonders die Anhebung des Serotoninspiegels, die besonderen Belastungen des Fastens gut durchzustehen.
Ich kann mir AMINAS® Vitalkost nicht leisten!
Antwort: Die AMINAS® Vitalkost mit ihren 500 g Doseninhalt reicht bei einmaligem Konsum jeweils als erste Nahrung am Morgen für volle zwei Monate. Ohne Trägerstoffe wie Wasser, Saft, Joghurt oder Milch kostet sie weit weniger als 1 € am Tag. Jedes andere Frühstück ist teurer! Da die AMINAS® Vitalkost den Körper weit besser versorgt als die herkömmliche gekochte oder hinuntergeschlungene rohe Nahrung, ist sie auch deshalb preiswerter als andere Nahrung. Die Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens durch das Neurohormon Serotonin ist ohnehin unbezahlbar.
Heißt Impulskontrollhormon Serotonin, dass mein unruhiger Sohn ruhiger wird und vielleicht auch in der Schule besser lernt?
Antwort: Es liegt nahe, daran zu denken. Wir dürfen nach dem Lebensmittelrecht erst dann über solche Wirkungen reden, wenn wir das mit umfangreichen Studien sicher beweisen können. Ich kann dazu nur sagen: probieren Sie es einfach aus. Nebenwirkungen hat die AMINAS® Vitalkost nicht. Denken Sie auch einmal daran, dass die Hirnforschung festgestellt hat, dass der Mensch Informationen nur dann im Zwischenhirn speichert und sie nachts ins Großhirn überträgt, wenn er sie in einem freundlichen Umfeld aufnimmt. Unter Druck und Angst werden Informationen in der Amygdala gespeichert, einem alten Teil des Gehirns, wo ungute Erfahrungen vergraben werden. Nur über die Informationen im Großhirn können wir bequem verfügen! Sollte da nicht das Lernen angesichts verbesserter Verfügung über das „Wohlfühlhormon" Serotonin leichter fallen?
Ich leide unter schweren Depressionen und nehme regelmäßig Psychopharmaka (Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) ein. Kann ich unbedenklich AMINAS® Vitalkost essen? Kann ich meine Medikamente weglassen?
Antwort: Nur der Arzt kann feststellen, wie groß Ihr Serotonin-Defizit ist. Nur er kann beurteilen, ob Ihnen mit der Anhebung des Serotoninspiegels durch die AMINAS® Vitalkost schon geholfen ist. Wenn er sich nicht mit AMINAS® beschäftigen will, suchen Sie sich einen aufgeschlosseneren Arzt. Jeder Arzt kann einschätzen, ob Sie vielleicht einen abnorm schnellen Verbrauch an Serotonin haben. Dann wird er Ihnen auch angesichts der Umstellung auf AMINAS® Vitalkost vielleicht nicht zu einem Absetzen Ihres Medikaments raten. Ihr Therapeut kann auf unserer Seite Therapeuteninfo oder durch direkte Rückfrage bei uns alle uns möglichen Hinweise auf alle Wirkungen erfahren, die bei uns zusammengelaufen sind.
Zwar ist klar, wie eine Verbesserung der Serotoninversorgung wirkt. Schließlich ist bekannt, dass sich das Hormon nur unter körpereigener Kontrolle aufbaut und nur unter dieser Kontrolle eingesetzt wird. Die Wirkungen der Medikamente auf eine plötzliche Verbesserung der Versorgung sind aber nicht leicht abzuschätzen. Theoretisch könnten Herzschlag und Blutdruck steigen, wenn sich die Serotoninwirkungen addieren sollten. Wenn das der Fall ist, muss der Arzt her. Er wird vielleichtumgehend das Medikament etwas reduzieren oder auch die Menge von AMINAS bei einem Verzehr.
Ein Warnhinweis: Auf keinen Fall sollen Konsumenten von Rauschmitteln wie insbesondere Kokain plötzlich ergänzend dazu AMINAS Vitalkost verzehren. Gerade Kokain macht auf dramatische Weise Serotoninreserven locker. Wer kann schon sagen, ob das gut geht?!
Eine Freundin hat mir erzählt, dass sie nach der Umstellung auf AMINAS® wieder Regelblutungen bekommen hat. Gibt es eine Erklärung dafür?
Antwort: Serotonin hat im Konzert der Hormone die Stellung des Dirigenten und beeinflusst auch die Wirkung der Sexualhormone. Die Zusammenhänge sind aber alles andere als geklärt.
Gibt es Muster der verschiedenen Sorten der AMINAS ® Vitalkost, damit ich vorher den Geschmack probieren kann, bevor ich eine ganze Dose kaufe?
Antwort:Wir haben vor einiger Zeit mit Mustern experimentiert. Die Muster haben sich aber als kontraproduktiv erwiesen. Die AMINAS® Vitalkost hat kurzfristige und längerfristige Wirkungen. Der wichtige Effekt der Förderung der körpereigenen Synthese des Neurohormons Serotonin tritt schon in weniger als einer Stunde nach dem Verzehr ein. Er muss aber vom Konsumenten erst einmal registriert und richtig zugeordnet werden. Dieser Vorgang nimmt manchmal einige Tage in Anspruch. Hier und da realisiert jemand auch die vollen Wirkungen erst dann, wenn er nach mehrtägiger Umstellung auf die AMINAS® Vitalkost einmal zwei Tage lang damit aussetzt. Wer nur eine geringe Menge der AMINAS® Vitalkost in Händen hat, verpasst zu leicht das volle Verständnis der eingetretenen ersten Wirkungen. Ohnehin ist der Geschmack nicht eine Hauptsache. Unter den jetzt 7 Sorten der AMINAS® Vitalkost kann jeder eine oder mehrere Sorten finden, die ihm vom Geschmack her zusagen. Man kann ja auch zum eigenen Vorteil unter den Sorten beliebig wechseln und sie auch mischen.
AMINAS Ltd. ist eine englische Firma. Kommt die AMINAS® Vitalkost aus England?
Antwort: Nein. Unser Unternehmen, das in vielen Ländern aktiv ist, ist allein aus praktischen Erwägungen in England im Handelsregister eingetragen. Produziert und verpackt wird allein in Deutschland. Die Zutaten kommen mit allein folgenden Ausnahmen auch aus Deutschland: Amaranth und Quinoa kommen aus Peru, Kakao aus Ecuador und Haselnüsse aus der Türkei.
Stimmt es, dass es einen Vorläufer der AMINAS ® Vitalkost in China gibt?
Antwort: Wir haben Ende der 90er Jahre auf Geschäftsreisen nach China einen angeblichen Schlankmacher namens KUIKE kennengelernt, der dort schon seit 1985 existiert und dort und in den U.S.A. millionenfach verkauft wurde und wird. Direkt abnehmen konnten wir damit zwar nicht, fanden aber, dass diese Kautabletten nach morgendlichem Verzehr uns tagsüber sehr wohlgestimmt und wach hielten, was uns an eine hormonelle Wirkung denken ließ. Dies war der Anlass für unsere Forschung nach den Möglichkeiten der Verbesserung der körpereigenen Synthese des Wohlfühl- und Wachkontrollhormons Serotonin. In der westlichen wissenschaftlichen Forschung waren gerade in dieser Zeit die Weichen für ein volles Verständnis für Serotonin – das Hormon der 90er – gestellt worden. Inhaltlich hat die AMINAS® Vitalkost mit „KUIKE“ nicht mehr zu tun, als dass auch KUIKE aus rohen Pflanzenstoffen besteht. Bei „KUIKE“ ist übrigens nicht das im Produkt enthalten, was auf dem Etikett steht. In Europa ist „KUIKE“ nicht zugelassen, weil es unzulässige Farbstoffe enthält.
Kann man seine AMINAS® Vitalkost nicht auch selbst herstellen?
Antwort: Man muss eine passende Mischung aus unverdorbener roher Pflanzenkost finden, die getrocknet und fein gemahlen sein muss oder beim frischen Verzehr mit den Zähnen absolut faserfein vermahlen werden muss. Das erfordert zwar sehr viel Mühe und Aufwand, aber es geht. Unsere Verwandten in der Natur, die Primaten, machen es uns täglich vor. Sie wissen instinktiv, welche Pflanzenprodukte sich besonders eignen und sie schlingen ihre Rohkost nie so wie wir das fast ausschließlich tun. Ein Hinweis: erfahrene Rohkostler wie der Münchner Heilpraktiker Henning Müller-Burzler raten dazu, jeden Bissen roher Kost 150 Mal (!) mit den Zähnen zu vermahlen.
Brauchen wir überhaupt Nahrungsergänzungen?
Antwort: AMINAS ® Vitalkost ist ein Lebensmittel und keine Nahrungsergänzung. Wer den Tag mit der rohen Pflanzennahrung AMINAS® Vitalkost beginnt und seine Ernährungsschwerpunkte bei frischer Nahrung ohne Transfette und Einfachzucker hat, auf die übliche Eiweißmast verzichtet und sich nicht mit Nikotin und zu viel Alkohol vergiftet, braucht nicht nach einzelnen Inhaltsstoffen in seiner Nahrung zu suchen. Anders kann das allerdings sein angesichts besonderer Belastungen oder bereits auf Grund unguter Ernährung bedingten Schäden, insbesondere durch Umweltgifte. Da haben sich u.a. Algen als wertvolle Hilfe erwiesen, zu deren regelmäßigem Verzehr man nur zuraten kann. Man kann sich u.U. die Kosten dafür sparen, wenn sie wie bei der Sorte Grüne Vielfalt der AMINAS® Vitalkost gleich enthalten sind. Chlorella ist übrigens die einzige Alge, die allgemein als Nahrungsmittel und nicht als Nahrungsergänzungsmittel anerkannt ist. Besonderen Wert hat möglicherweise auch die Supplementierung der acht essenziellen Zucker (Glykonährstoffe).
Kann ich mich in die Verbreitung und in den Vertrieb der AMINAS® Vitalkost einbringen?
Antwort: Wir freuen uns über Ihre Hilfe. Auf Anfrage geben wir Ihnen einen persönlichen Schlüssel, mit dem Sie die besondere Seite für Handelspartner auf dieser Homepage öffnen können. Dort finden Sie alle Informationen über Handelsnachlässe, Provisionen und Verkaufshilfen. Als Handelspartner sind Sie auch in der Lage, die im Übrigen nur den Angehörigen der Heilberufe zugänglich gemachten Therapeutenseiten auf dieser Homepage einzusehen. Therapeuten sind die wichtigsten Verbreiter der Idee, die den Sinn der Umstellung auf die AMINAS® Vitalkost ausmacht, das sie durchweg persönlich die AMINAS® Vitalkost austesten und nur nach positiver Evaluierung ihren Patienten den Versuch mit der Umstellung auf die AMINAS ® Vitalkost vorschlagen.
Besteht durch den Verzehr der AMINAS® Vitalkost die Gefahr einer Überversorgung mit dem Neurohormon Serotonin?
Antwort: Ganz sicher nicht. Zwar verschafft der Verzehr der AMINAS® Vitalkost dem Tryptophan eine Alleinstellung an der Blut-Hirn-Schranke, sodass es leichter ins Gehirn dringen kann. Der intensive Vorgang der großflächigen Verstoffwechslung der wässrigen AMINAS-Nährlösung lockt auch Tryptophan durch die Blut-Hirn-Schranke, damit daraus im Mittelhirn das Esskontrollhormon Serotonin produziert werden kann. Produktion und Einsatz von Serotonin stehen aber ganz unter der – uns nicht zugänglichen – körpereigenen Kontrolle. Ist genügend Tryptophan in der Nährlösung des Gehirns, tut das Serotonin uneingeschränkt seine Arbeit und wird nicht beliebig nachgeschossen.
Sie sprechen davon, dass die AMINAS® Vitalkost „im Wesentlichen“ rohe Pflanzenkost ist? Was daran ist denn wirklich roh und was nicht?
Antwort: Vollständig unbehandelte rohe Pflanzenkost müsste frisch vom Bauern kommen. Der Beschaffungsaufwand ist allerdings zu groß, also muss frisch geerntet und konserviert werden. Unter den Konservierungsmethoden bietet sich die älteste, nämlich die Trocknung, an. Sie nutzt nur den Effekt, dass dehydrierte Nahrung ihren Vitalstoffwert erhält, weil in der Trockenheit keine bakterielle Tätigkeit stattfindet. Aber die Trocknung selbst ist nicht immer so schonend, dass alle Vitalstoffe erhalten bleiben. Am wenigsten belastend ist die Trocknung in frischer Luft und Sonne. Deutlich mehr Schäden richten die Heißluft- und die Walzentrocknung an. Man kann aber davon ausgehen, dass auch dabei trotz der kurzfristig verwendeten hohen Temperaturen an die 80 % der Vitalstoffe, auch der Proteine, ihren nativen Zustand behalten. Auf der anderen Seite sind die durch die Trocknung kurzfristig hitzebehandelten Zutaten offenbar für den modernen Menschen mit seiner einseitigen Ausrichtung auf hitzebehandelte Nahrung leichter aufzunehmen. Viele nährstoffreiche Stoffe aus der Natur können wir für uns ohnehin nur nutzen, wenn wir sie vorbehandelt haben. In dem Spannungsfeld zwischen der Verträglichkeit der einen wie der anderen Art von Nahrung stellt die AMINAS® Vitalkost eine Art Kompromiss mit starker Betonung des rohen Anteils dar.