10. Zeitablauf der Vorgänge in Körper und Gehirn
Frappierend sind nicht nur die komplizierten Wirkzusammenhänge selbst, die die Synthese des Neurohormons Serotonin bedingen. Verblüffend ist auch die Schnelligkeit der Abläufe. Etwa binnen 10 - 20 Sekunden wird man meist den in Flüssigkeit verlösten einen Esslöffel AMINAS® Vitalkost gegessen, bzw. getrunken haben. Die Verteilung auf dem Epithel des Dünndarms geschieht fast ebenso rapide. Durch Puls- und Blutdruckmessungen haben wir ermittelt, dass der starke Blutandrang durch den sich anschließenden Verdauungsvorgang schon eine halbe Stunde danach abgeschlossen ist. In kürzester Frist werden dann die Inhaltsstoffe der verstoffwechselten Nahrung dem Körper zur Verfügung gestellt.
Rekordzahlen
Innerhalb nur 1 Minute pumpt das Herz in Ruhe die rd. 6 l Menge Blut unseres Körpers- pro Tag an die 700 l -durch die nach Expertenangaben bis zu 10.000 km langen Arterien einschließlich der Kapillaren bis an die letzten der von Fachleuten angenommenen bis zu 70 Billionen Zellen unseres Körpers, in denen bis zu 100 Trilliarden Verbrennungskammern (Mitochondrien) aus dem Brennstoff Glukose täglich an die 70 kg unserer flüchtigen Körperenergie Adenosintriphosphat (ATP) herstellen.
Beim Verzehr der AMINAS® Vitalkost werden innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde auf chemoelektrischem Wege die Signale von vielen Millionen in der Darschleimhat sitzenden Sensorzellen über die umfassende Verdauung im Dünndarm an das zentralnervöse Esszentrum übermittelt und lösen den Befehl zur Herstellung von Serotonin zum Einsatz im zentralnervösen Esskontrollzentrum im Hypothalamus aus. Dieser Befehl wird chemotaxisch umgesetzt in den Transport der gerade metabolisierten Aufbaustoffe für den Aubau von Serotonin in die Nährflüssigkeit des Gehirns. In dieser kurzen Zeit wandern nach dem schnellen Verbrauch der Kohnehydrate aus dem Blutstrom auch die mit dem Hauptbaustein von Serotonin, L-Tryptophan, um die Besetzung der Transportplätze durch die Blut-Hirn-Schranke ins Hirnwasser zur Energierzeugung in die Mitochondrien, den Einlass aller Bausteine für Serotonin ins Gehirn und den letztentdlichen Aufbau im Hirnstamm und die Transmission in das Esszentrum im Hypothalamus.
Dr. Dahlke, unser langjähriger Mentor, gab er in seinen Vorträgen den Rat, erst eine halbe Stunde nach dem Verzehr von AMINAS etwas zu essen, wenn man Interesse verspürt. Wir meinen, dass es leicht einsichtig ist, dass diese Eoinschränlung überflüssig ist. Ganz sicher schadet es nicht, schon wenige Minuten nach dem Verzehr der AMINAS® Vitalkost feste Nahrung aufzunehmen, weil diese ja erst vom Magenpförtner festgehalten und dort ausgiebig in der Salzsäure des Magens gebadet wird. Sie hat daher mit dem Prozess der Verstoffwechslung der wässrigen Nährlösung aus der AMINAS® Vitalkost nichts mehr zu tun. Die meisten Menschen sind aber nach dem Verzehr der AMINAS® Vitalkost so rechtschaffen satt, dass sie an weitere Nahrungsaufnahme erst einmal gar nicht denken können. Diese Sattheit rührt gewiss her von den durch den umfassenden Verdauungsprozess gelockten Sättigungshormonen, die ihrerseits das auch im Hypothalamus befindliche gesonderte zentralnervöse Sättigungszentrum „informieren.“ Solche Sättigungshormone wie, z.B., Cholezystokinin, haben aber eine Halbwertzeit von nur wenigen Minuten.
