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AMINAS® Vitalkost ist ein naturreines im wesentlichen rohes pflanzliches Lebensmittel, das allerdings einige wichtige Besonderheiten aufweist.

AMINAS® Vitalkost ist ein naturreines im wesentlichen rohes pflanzliches Lebensmittel, das allerdings einige wichtige Besonderheiten aufweist.

Aminas® Vitalkost- Info

Liebe Freunde und Interessenten,

in den nachstehenden Zeilen zeige ich nur kurz auf, was Sie bei weiterem Nachlesen an Informationen erwartet. Wenn es die Sachlage erfordert, füge ich am Ende dieser Rubrik für die bereits weitgehend informierten Interessenten unter

 

Aminas® AKTUELL

 

neue sich aus Forschung, Praxis und Vermarktung ergebene Informationen an. Für den, der sich erst mit den Grundlagen der Bedeutung der Aminas® Vitalkost befasst, ist es voraussichtlich sinnvoll, sich diesen aktuellen Fragen erst später zuzuwenden.

Auf geht's:

Die Mischungen der Aminas® Vitalkost bestehen aus den ganzen essbaren Teilen jeweils mehrerer gut bekömmlicher und vitalstoffreicher pflanzlicher Zutaten ohne zugesetzte Wirkstoffe. Ihre Bestandteile sind nach der Ernte in rohem Zustand schonend getrocknet und mit Ausnahme der enthaltenen Flakes und Pops faserfein vermahlen. Einige enthaltene Flakes und Pops sind in ihrer Herstellung kurzzeitig einer Hitzebehandlung ausgesetzt. Sie dienen vorwiegend der Erhaltung der Konsistenz und der Homogeneität der Mischungen über längere Zeiträume trotz häufigen Öffnens und Schließens der Behältnisse. Sie dienen aber auch der besseren Akzeptanz als Lebensmittel und sorgen für eine bessere Verträglichkeit.

Sie haben die Wahl unter fünf Standardsorten unterschiedlichen Geschmacks und zwei Sorten mit allen Zutaten aus kontrolliert rein biologischem Anbau. Die Basis aller Sorten besteht aus den Samen der - glutenfreien - Scheingetreide Amaranth und Quinoa, die wir allerdings aus Peru und Bolivien auch nur als reine Bio-Ware beschaffen. Durch regelmäßige interne Kontrollen wissen wir, dass auch die Zutaten aus konventionellem Anbau kaum messbare Anteile an Schadstoffen haben.

Ich habe vor einigen Jahren eine grundlegende Entdeckung gemacht, die mich zur Entwicklung der Aminas® Vitalkost geführt hat. Nachfolgend versuche ich, in verständlichen Worten darzulegen, worum es dabei im Einzelnen geht und warum die Umstellung auf diese neue Kostform nach meiner gut vermittelbaren Überzeugung entscheidende körperliche und mentale Vorteile bringt. In aller Kürze vorweg die beiden "Säulen", auf denen Aminas® steht:

  1. Die bessere körpereigene Bereitstellung des bei vielen Menschen knappen, für den Organismus aber unverzichtbaren Neurohormons, des

  2. "Wohlfühlhormons" Serotonin.

  3. Die bessere tägliche Versorgung des Menschen mit der Fülle der Vitalstoffe aus

  4. nativer Nahrung.

Beide Vorgänge haben für sich große Bedeutung. Die Nutzung nativer Nahrung zumindest einmal am Tag auf leeren Magen ist der von mir entdeckte nach meinem Dafürhalten sichere Wege zur körpereigenen Synthese des zerebralen Serotonins.

Rolf Ehlers
Entwicklungsleiter

 

Aminas® AKTUELL Nr. 3

(eingestellt am 2o.1.2011)

Immer wieder kommt die Bitte auf, dass wir Proben der Aminas-Vitalkost versenden sollen, damit sich der Interessent erst einmal vergewissern kann, ob die Produkte für ihn sinnvoll sind. Insbesondere Heilpraktiker und andere, die sich auf die Kinesiologie verstehen, bitten darum, die Sorten testen zu dürfen, bevor sie sich zur Bestellung entschließen. Einer Heilpraktikerin, die nach Mustern der "Präparate" verlangte, haben wir wie folgt geschrieben:

"Liebe Frau ................. , 

 

wir vertreten kein Heilmittel. Unsere Aminas Vitalkost

undunsere Aminas Vitalriegel sind weder Präparate

noch sindsie Nahrungsergänzungsmittel. Es handelt

sich um schlichteNahrung, die nur besonders getrocknet

und gemahlen ist,damit sie in der Verstoffwechslung

auf die von unseremEntwicklungleiter Rolf Ehlers

entdeckte naturgesetzlicheWeise beim Verzehr auf

leeren Magen die absolut körpereigene Synthese des

Neurotranmitters Serotonin anstößt.

 

Jeder Experte weiß, dass wir Menschen häufig

einezentralnervöse Unterversorgung mit Serotonin

erleben, weilsein Hauptbaustein L-Tryptophan an

der Blut-Hirn-Schrankevon gleichfalls im Gehirn

benötigten anderen Aminosäurenblockiert wird.

Auch die vielfachen Folgen sind bekannt.

Sehen Sie sich nur den Krampf der massenhaften

Verschreibung von Serotonin-Wiederaufnahme-

hemmern (SSRI) undMAO-Hemmern an! Wir haben

den Weg gefunden, auf dieatürlichste Weise von

der Welt diese Blockade aufzulösen.

 

Wir sind der Meinung, dass wir gar keine nach

dem Gesetzkritischen Wirkbehauptungen in die

Welt setzen, wenn wirauf das von uns  gefundene

Aminas-Prinzip der körpereigenen Synthese des

Transmitters Serotonin hinweisen. Nur solche

 weitestgehend rohe und weitgehend nicht hitzebe-

handelte und zum maßgebenden Anteil fein

vermahleneNahrung ist geeignet, beim Verzehr

auf leeren Magen dasMagenprogramm zu

umgehen und umgehend im Dünndarm

ein starkes Verdauungssignal auszulösen. 

Das liegt abernicht an den Inhaltsstoffen der Nahrung,

sondern an ihrerfür den Verzehr getroffenen

Vorbereitung (Trocknen,Mahlen) und am richtigen

Zeitpunkt des Verzehrs. Was solles da, die Inhaltsstoffe

auszutesten? Das durch die besondere Essweis

ausgelüste starke Verdauungssignal wird zwingend

 parasympathisch aufgenommen und löst im

Esskontrollzentrum im Hypothalamus eine Chemotaxis

nachden Bausteinen für Serotonin aus, damit es

als Esskontrollhormon die Nahrungsaufnahme

begrenzt. Wenn wir der für unserer Art als eigentlichen

Primaten der angestammten Essweise Rechnung

trügen, brauchten wir uns wie alle wilden Primaten

um den Aufbau von Serotonin keine Gedanken zu

machen.Wir brächten immer wieder (mit den Zähnen)

fein vermahlenePflanzenkost auf leeren Magen in

den Körper und hätten sojederzeit genügend

Serotonin. Mit der Aminas Vitalkost lösenwir "nur"

deshalb weitreichende gesundheitliche Wirkungen

aus, weil wir den Übelstand beenden, die

naturgesetzlichenFunktionszusammenhänge bei der

körpereigenen Herstellungdes Transmittes Serotonin

laufend zu vernachlässigen. Esgeht nicht um

Wirksubstanzen, die Wirkungen auslösen. Vielmehr

bleiben nur die Schäden weg, die bei Fortsetzung

des beschriebenen allgemeinen Fehlers in unserer

Ernährungständig ausgelöst werden.

 

In der Aminas Vitalkost  sind übrigens als Inhaltsstoffe

Bausteine für Serotonin enthalten. Es geht aber nur um

den maximalen Aufbau von 0,1 mgdieses Botenstoffes.

Die dafür benötigtenMengen haben wir praktisch immer

im Körper, aber nichtim Blutstrom, sondern in unseren

Billionen von Körperzellenund den interzellulären

Zwischenräumen. Wir rechnen damit,dass diese

Bausteine alsbald nach der Erzeugung des

beschriebenen starken Verdauungssignals auf den

Weg gebracht werden, noch bevor sie aus der gerade

verzehrten Nahrungverstoffwechselt sind und die

Blutbahn erreichen. 

 

Gewiss können Sie nachvollziehen, dass die

Bekanntmachungund der Vertrieb eines solchen

Lebensmittels nicht nach denRegeln über den Vertrieb

von Präparaten ablaufen kann.Für Tausende von

Menschen ersetzt Aminas ganz oder zum Teill ängst

morgens das Frühstück oder eine andere der

Hauptmahlzeitendes Tages.

Lebensmittel kann man schlecht in Proben

 verschicken. Wir haben das zwar schon einmal

gemacht, aber immer nur mit Bedenken, die nicht

nur die strikteEinhaltungder Hygiene betreffen. 

Viele Therapeutenbegegnen oft  denProben von

Aminas mit einer Erwartungshaltung, die nur bei

Präparaten richtig ist. 

Wir wissen, dass so der wirkliche Wert der Aminas

Vitalkost nicht erkannt wird. Einem Lebensmittel

muss man als solchem begegnen. Dass Lebensmittel

bedeutende gesundheitliche Wirkungen haben, wissen

wir nicht erstseit Hippokrates. Aber Heilmittel sind sie nie,

ebenso wieHeilmittel nicht die Defizite in der Ernährung

ausgleichen können. 

 

Wie eine bessere serotonerge Situation auf die innere

Welt und indirekt auf den Körper (Stressbewältigung)

einwirktund ob und wie sie Einfluss auf Störungen hat,

ist dennochunbedingt Sache der Therapeuten. Wir

hören zwar viel von gesundheitlichen Vorteilen bei 

Tausenden von Menschen,die auf täglich einen Löffel

Aminas umgestellt haben. DerWeg der richtigen Nutzung

des neuen Wissens im Falle gesundheitlicher Störungen

sollte aber unbedingt über dieTherapeuten gehen, weil

die Behebung der Blockade vonSerotonin eben so

weitreichende gesundheitliche Wirkungen hat und weil

neben dem akuten Mangel an Serotoninauch mögliche

weitere Ursachen für festgestellte Störungen zugleich

beachtet werden müssen. Diese Störungen sind oft

auch Selbstläufer. Besonders bei der Depression und der

Fibromyalgie muss berücksichtigt werden, dass die

Störungen sich selbst verfestigen können.

 

Es geht bei Aminas um eine ganz kleine Umstellung der

täglichen Ernährung (1 EL auf leeren Magen). Um den

Wertdieser Maßnahme richtig beurteilen zu können,

braucht esmehr als ein Pröbchen. Bitte verstehen Sie,

dass wir diedurch die Prüfung von Proben geradezu

programmiertenMissverständnisse nicht noch fördern

wollen.

 

Mit lieben Grüßen"

 

 

Aminas® AKTUELL Nr. 2

(eingestellt am 2.8.2010)

Vor vollen Tellern mangelernährt. Die Frage nach den Inhaltsstoffen. Unsere überaus kluge Vertriebspartnerin in der Schweiz, Frau Gerdy Walker, fragte im Interesse von Kunden nach, ob wir nicht die Inhaltsstoffe in der Aminas® Vitalkost auflisten möchten. Diese Frage kommt immer wieder auf. Sie hat auch eine neue Aktualität, seit ich mich dem Postulat einer ausreichenden ausgewogenen Ernährung angeschlossen habe (u.a. DGE e.V., WHO), wenn auch mit einer wichtigen inhaltlichen Ergänzung. Meine Antwort brauche ich, glaube ich, nicht weiter zu kommentieren:

"Liebe Frau Walker,

nicht nur Wiederverkäufer, auch Endkunden fragen immer wieder nach den Inhaltstoffen in den Mischungen der Aminas® Vitalkost und Aminas® Vitalriegel. Dabei zielen wir doch auf die körpereigene zentralnervöse Synthese des Botenstoffes Serotonin, von dem unser Hirn nie mehr als ein Depot von 0,1 mg am Tag aufbaut. Da L-Tryptophan der Hauptbaustein für Serotonin ist, brauchen wir von dieser Aminosäure am Taf nur annähernd solche 0,1 mg. Diese kleine Menge ist schon in praktisch allen einzelnen Zutaten von jeder der sieben Sorten und beiden Riegeln enthalten. Das gilt aber auch für praktisch alle anderen für die Synthese von Serotonin benötigten Bausteine und Cofaktoren, soweit der Wissenschaft diese bekannt sind. In der Natur bildet sich in allen Teilen der Welt aus den dort heimischen Pflanzen bei den Primaten jeden Tag ihr zerebrales Serotonin, weil sie eine gute Mischung an pflanzlichen Ausgangsstoffen auf den leeren Magen mit ihren Mahlzähnen weitgehend pulverfein vermahlen und gut verflüssigt herunter bringen. Das simulieren wir mit Aminas und sparen uns dabei die Arbeit, viele Stunden lang auf dieser Nahrung herum zu kauen. Zupass kommt uns, dass wir mit dem großen Verdauungsreiz im Dünndarm durch die native Kost eine Chemotaxis für die Synthese im Hirnstamm und die Bereitstellung von Serotonin in seiner Funktion als Esskontrollhormon im Esskontrollzentrum des Hypothalamus einrichten.

Die großen Gesellschaften für Ernährung in allen Ländern halten das im Ansatz m.E. ganz richtige Postulat der ausgewogenen Ernährung hoch. Sie werden von vielen Forschern deswegen angegriffen, die meinen, unsere Nahrung sei heute nicht mehr so gut wie früher, die Böden seien nicht ausreichend gedüngt und es wären zu viele Schadstoffe in der Nahrung. Unbeschadet dieser durchaus realen Probleme leben wir insgesamt gesehen aber in einem gewaltigen Überfluss - nicht nur an wertlosen Kalorien, sondern auch an wichtigen Vitalstoffen. Was die Ernährungsgesellschaften nicht wissen oder nicht beachten ist, dass wir nicht messen dürfen, welche Inhaltsstoffe in der Nahrung sind, die wir auf den Teller kriegen. Wir müssen berücksichtigen, was davon überhaupt in unserem Körper matabolisiert (verstoffwechselt) wird. Verkochte Nahrung enthält zwar auch die Vitalstoffe, aber nicht so, dass wir sie nutzen können. Am schlechtesten geht es den Gesundheitsbewussten, die rohe Salate "essen". In Wahheit schlingen sie sie nur, ohne die für unsere Verdauungssäfte nicht zerstörbaren Panzer aus Zellulose und Chitin (Pilze) zu zerbeißen. Im Ergebnis sind wir auch bei guter Nahrungsauswahl und vor vollen Tellern mangelernährt!

Unser kleiner Schritt in Richtung auf den Verzehr nativer Pflanzenkost auf den leeren Magen bedient in der zentralnervösen Herstellung von Serotonin, in der besserenVitalstoffversorgung der Dünndarmflora durch komplett ausgenutzte nicht denaturierte Proteine und intakte Nahrungsenzyme und der besseren Versorgung der Zellen des Körpers insgesamt (bis hin in die Oberhaut) wichtigste funktionale Anforderungen unseres Organismus. Wir haben mit dem Erlernen des aufrechten Gangs unsere Hände nutzen können, um Werkzeuge für die Jagd herzustellen. Wir haben das Feuer gezähmt und den Kochtopf erfunden. Damit haben wir uns neue Nahrungsquellen erschlossen. Aber seither haben wir grundlegende Bedürfnisse unseres Organismus hintan gestellt. Indem wir mit Aminas unseren Körper, unseren Verdauungstrakt und die Anbindung an die hormonell-mentalen Systeme richtig verstehen und bedienen, haben wir eine ganz neue Chance auf ein besseres Leben. Nicht weniger als das!

Vor sechs Jahren, als ich längst nicht den Kenntnisstand von heute hatte, habe ich einmal - unverbindlich - aus den Angaben unserer Lieferanten eine Anlayse der Inhaltsstoffe hochgerechnet. Wenn Sie sie haben wollen, kann ich sie per Mail schicken, sie ist aber überholt. Solche Berechnungen stelle ich heute nicht mehr an. Das wäre Augenwischerei. Erst während der Arbeit an meinem jetzt im Manuskript fertigen Buch: "Der Segen der nativen Kost. Gesundheit, Glück und langes Leben." ist mir so richtig bewusst geworden, wie revolutionär die Umstellung auf den einen Löffel der nativen Kost oder der Hälfte eines Aminas® Vitalriegels auf den leeren Magen ist. Ich sehe erst seither ganz sicher, dass die Jagd auf die besonderen Inhaltsstoffe unserer Nahrung einfach unsinnig ist. Wir müsen nicht Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe zählen, wenn wir uns abwechslungsreich ernähren. Es darf nur nicht immer alle unsere Nahrung in ihren Proteinen denaturiert und in ihren Nahrungsenzymen inaktiviert sein. Wenigstens ein kleiner Teil unserer Nahrung muss auch pulverfeingemahlen und gut in Flüssigkeiten verlöst (dispergiert) auf den leeren Magen in den Körper kommen! Erst mit dem Aminas®-Prinzip und der Beschaffenheit der nativen Nahrung kommen wir wieder dorthin wo unsere wild lebenden Vettern schon immer waren und noch heute sind.

Mit lieben Grüßen
Rolf Ehlers
Entwicklungsleiter"

Aminas® AKTUELL Nr. 1

(aktualisiert am 2.8.2010)

Zwei Wettbewerber, die sich sklavisch an meine Theorie angehängt haben, haben für Irritationen gesorgt. Sie schufen eigene Vitalkostvarianten, die inhaltlich im einen oder anderen Punkte von unseren Mischungen abwichen und erklärten sodann, dass sie "besser" wären.

Die englische Firma Nature Ltd. rügte, dass wir das nicht von jedem geschmacklich als gut empfundene Topinamburpulver aus einigen Mischungen herausgenommen hätten. Sie meinte ganz zu Unrecht, dass man viel L-Tryptophan brauche, das besonders in Topinambur enthalten ist. Zu den Mengen gehe ich jetzt im vorstehenden Aminas® Aktuell Nr. 2 genauer ein.

Ganz ähnlich geht der Konkurrent Abon Vital Vitalkost U.G. aus Hamburg vor, der meint besser zu sein, weil er komplett auf nicht hitzebehandelte, rohe Pflanzenmehle setzt. Er betont, dass in seiner reinen Mehlmischung keine Füllstoffe enthalten wären. In unseren Mischungen sind aber auch keine Füllstoffe enthalten. Alle Zutaten sind reine pflanzliche Lebensmittel, die aber aus guten Gründen nicht sämtlich rohe Mehle sind.

Wir nutzen ausschließlich:

  1. schonend getrocknete und hochfein vermahlene Pflanzenmehle, voran immer aus Amaranth und Quinoa, in einigen Sorten aus vielen weiteren Ausgangsstoffen, wegen des hohen Vermahlungsgrades ein wichtiger Bestandteil unserer Kost, dies ist der Hauptteil der nativen Kost,
  2. sog. Flakes, die ohne hohe Temperatureinwirkung aus Amaranth- und Quinoasamen durch mechanische Quetschung entstehen, ebenfalls eine native Kost, d.h. in ihren Proteinen nicht deanturiert und mit voll funktionsfähigen Nahrungsenzymen,
  3. zu geringen Inhaltsprozenten in hoher Hitze hergestellte Amaranth-Pops (vergleichbar den Maiskornpops, wie sie in den Kinos verkauft werden) und
  4. in einigen Sorten enthaltene Beeren und Früchte, die unter Hitze von über 100°C walzen- oder sprühgetrocknet sind.

Pops und Flakes aus Amaranth und Quinoa Flakes sind in die anderen gemahlenen Zutaten in leistungsfähigen Mischmaschinen so eingemischt, dass sie in der ganzen fertigen Mischung vollständig homogen verteilt sind, wie das keine Haushaltsmaschine je könnte. Sie bilden einen für den Erhalt der Konsistenz der Mischung unerlässlichen Puffer, ohne den die Mehle durch die beim notwendigen wiederholten Öffnen und Schließen der Dose eindringende Luftfeuchte bei längerer Lagerung miteinander verbacken (sintern) könnten.

Die Mischung aus roh und hochfein vermahlenen, durch Quetschung grober strukturierter und einiger hitzebehandelter Zutaten ist so wie sie aus der Dose kommt, geeignet, ohne Hinzufügung anderer Nahrung mit zwei Gläsern Wasser oder Saft verzehrt zu werden. Das schließt nicht aus, dass man sie nach Wunsch auch in einem Joghurt oder einem kleinen Müsli verzehren kann (wenn man aureichend dazu trinkt). Diese Mischung lässt sich ohne Verklumpen leicht verrühren. Sie ist nach unserem Dafürhalten auch  - anders als bloße rohe Mehle -  als Lebensmittel erkennbar und akzeptierbar. Mischt man nur Mehle miteinander, steht man einen Schritt vor der Realisierung der schrecklichen Zukunftsvision der "Pille zum Essen."

Die Aminas® Vitalkost und auch die Aminas® Vitalriegel bestehen mit Ausnahme der geringen Menge an Amaranth-Pops ausschließlich aus Rohkost. Nach der Gießener Rohkoststudie von 1996, der weltweit einzigen großen Rohkoststudie ist auch die Pflanzenkost als Rohkost anzusehen, die nur zum Zwecke der Trocknung hohen Temperaturen ausgesetzt wurde, Das hat natürlich auch den Effekt, dass dabei Pflanzengifte oxidiert und damit neutralisiert werden.Nach unserem Wissen wird die Aminas Vitalkost dadurch insgesamt verträglicher. Drei Gründe sind es konkret, weshalb wir auf eine Mischung unterschiedlicher Arten von Rohkost setzen:

Erster Grund: Phytinsäure

Die meisten Menschen können nur eine sehr kleine Menge an rohen Pflanzenmehlen in einer Mahlzeit vertragen. Ein ganzer Esslöffel roher Mehle überfordert sie bereits erheblich. Der Grund dafür liegt in der Wirkung der in jeder rohen Pflanzennahrung enthaltenen

Phytinsäure.

Aus dieser entwickelt sich im Verdauungstrakt der Stoff Phytat, der nur in kleinen Mengen unbedenklich ist. Phytat ist das Gift, das die Pflanzen benutzen, um Fressfeinde fern zu halten. Es bindet auf unlösliche Weise wichtige Mineralstoffe aus der Nahrung, insbesondere die u.a. für den Aufbau des Hormons Serotonin unverzichtbaren Mineralien Eisen und Zink. Neben der häufigen Glutenunverträglichkeit ist der hohe Gehalt an Phytinsäure in Weizen ein weiterer tragender Grund, weshalb wir uns beim Aufbau der Aminas® - Mischungen nicht mit diesem sonst so wertvollen Getreide abgegeben haben. Amaranth und Quinoa enthalten zwar nur Bruchteile davon, aber immerhin noch so viel, das sie selbst nach den Verlusten an Phytinsäure durch Trocknen und Vermahlen so viel davon beinhalten, dass wir mehr als die knapp 4g an fein vermahlenen Mehlen aus Amaranth und Quinoa, die sich auf einem Esslöffel der Aminas® - Sorten befinden, nicht als eine für jedermann geeignete Menge ansehen. In mehreren Fällen hat sich sogar gezeigt, dass Konsumenten nur einen halben Esslöffel Aminas® vertrugen. Wegen der immensen Vergrößerung der Lebensmitteloberfläche durch die hochfeine Vermahlung  - s.u. meine Ausführungen zum Wert nativer Kost -  gibt es aber auch bei der Nutzung nur eines Teelöffels unserer Mischungen in diesen Fällen keine Minderung der angestrebten Wirkungen.

In den Amaranth- und Quinoa-Flakes sind natürlich weitere Anteile an Phytinsäure enthalten, diese kommen aber nicht in der entscheidenden ersten Verstoffwechslungsphase zum Tragen. Denn zunächst durchlaufen die fein vermahlenen Mehle in wässriger Nährlösung den ganzen Dünndarm und werden dort in kurzer Zeit metabolisiert. Die festeren Stoffe werden erst im Magen zerkleinert und kommen erst viel später zum Zuge. Sie enthalten natürlich auch Vitalstoffe wie viele Vitamine, die beim Quetschen der Samen und selbst beim Herstellen der Amaranth-Pops nur teilweise zerstört wurden.

Zweiter Grund: Saponine

In diesem Zusammenhang sind die kluge Frage eines Kunden und unsere Antwort sicherlich von Interesse. Dieser aufmerksame Kunde weist uns darauf hin, dass bekannt sei, dass

Saponine

aus der Samenschale von Quinoa die Darmschleimhaut reizen und Blutzellen schädigen könnten, sodass Allergene und Schadstoffe die Darmwand passieren und ins Blut gelangen könnten. Diese Gefahr kennen wir indes und haben vorgebeugt.

Ob die Saponine in Quinoa ein Risiko darstellen, hängt nämlich davon ab, in welcher Dosis es zur Verstoffwechslung kommt. Darauf nehmen wir Einfluss durch die Wahl saponinarmer Pflanzensorten und der Wahl unterschiedlicher Strukturen von Mehl und Flakes.

Wir verwenden Quinoa zum einen als Mehl, das in wässriger Nährlösung alsbald nach dem Verzehr zur Verstoffwechslung ansteht. Ferner ist es als sog. Flakes (gequetschte Samen) enthalten, die erst nach längerem Verbleib im Magen in den Darm durchgelassen werden. Damit sichern wir, dass nicht zu einer Zeit zuviel davon in den Körper kommt. Zudem raten wir, die Aminas® Vitalkost regelmäßig nur in kleinen Portionen zu verzehren (1 EL). Quinoa, das wir verwerten, ist zudem immer gründlich, wenn auch nur schonend gewaschen (reichlich warmes Wasser). Starke mechanische Beanspruchung beim Waschen wird vermieden, weil sonst die Mikroorganismen unter dem Spelz und ihre wertvollen Absonderungen beseitigt würden. Sie sind nämlich eine der wenigen zuverlässigen Quellen für Vitamin B 12.

Trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen raten wir davon ab, Quinoa in der Säuglingsernährung (bis zum Erreichen des 1. Lebensjahres) einzusetzen. Dies ist schon deshalb richtig, weil Säuglinge noch keine Rohkost vertragen. Mit entscheidend für diesen Rat ist aber der  - wenn auch geringe -  Saponingehalt.

Quinoa ist im Übrigen neben Amaranth in den Sorten der Aminas® Vitalkost ungemein wichtig. Beide sind fast unverzichtbar sind, zumal sie kein Klebereiweiß (Gluten) enthalten. Ein ganz wichtiger Aspekt ist der insgesamt sehr hohe Eiweißgehalt der Samen dieser Scheingetreide, wobei Amaranth der Spitzenreiter mit 18% ist, Quinoa enthält 14%. Der Grund dafür ist der relativ große Keimling und kleine Stärkekörper des Korns. Gerade in der Mischung von Amaranth und Quinoa ergibt sich ein Eiweiß von besonders hoher Wertigkeit. Amaranth und Quinoa weisen auch sehr hohe Werte an wertvollen, ungesättigten Fettsäuren auf. Beim Mineralstoffgehalt nehmen Quinoa und Amaranth ebenfalls eine Spitzenstellung ein. Der hohe Gehalt an Magnesium, Kalzium, Zink und Eisen machen die beiden Pseudogetreide zu diätetisch wertvollen Nahrungsmitteln. Bemerkenswert ist auch der hohe Gehalt an Kieselsäure, die für den Aufbau von Knochen und Stützgewebe notwendig ist.

Berichtet wird, dass Saponine bei geringer Dosis eine blutverdünnende Wirkung haben, die aber so gering ist, dass sie außer Kalkül bleiben kann. Bluter (Hämophile) wissen regelmäßig um die Notwendigkeit, keine größeren Mengen an Saponinen aufzunehmen und wissen auch, in welchen Pflanzen sie besonders stark vorkommen. Saponine sollen auch wertvolle antibiotische und immunstimulierende Wirkungen haben. Saponine finden daher in der Medizin Verwendung bei der Schleimlösung, als Venenmittel, als harntreibendes Mittel und als patentes Geriatrikum.  

Dritter Grund: Fruktose

Der Umstand, dass die Früchte und Beeren in unseren Mischungen hitzebehandelt und daher nicht roh sind, macht die Mischungen für die vielen Menschen mit Problemen bei der Verwertung von

Fruktose

gut nutzbar, während sie rohe getrocknete Früchte einfach nicht vertragen. Die Hälfte aller Menschen in unseren Breiten haben eine dosisabhängige Fruktoseunverträglichkeit. Mehr als 25mg am Tag vertragen sie nicht. Wird diese Dosis überstiegen, drohen schwere Darmstörungen verschiedenster Art, von Bauchkrämpfen bis zur Beschädigung der Darmbarriere ("Leaky Gut Syndrom"). Daher heißt es zu Recht, dass der Darm schon beim dritten rohen Apfel rebelliert. Klar, denn ein Apfel hat durchschnittlich an die 12mg Fruktosezucker. Die Hitzebehandlung der Früchte in der Aminas® Vitalkost hat den Vorteil, dass die Hitze erhebliche Teile der Fruktose abbaut.

Ausführlicher können Sie sich hierzu in meinen Internetbeiträgen zur "Funktionalen Medizin" (Dr. Runow) informieren:

Funktionale Medizin, die Rettung des Gesundheitswesens Teil I und
Funktionale Medizin, die Rettung des Gesundheitswesens Teil II

Natürlich gehe ich in meinem in Vorbereitung befindlichen Buch "Der Segen der nativen Kost. Gesundheit, Glück und langes Leben" auch auf die Frage der allgemeinen Verträglichkeit von Rohkost noch genauer ein.