1. Der Beweis der Wirkungen
Lohnt es sich wirklich, sich mit den komplizierten Abläufen von der Aufnahme und Verstoffwechslung unserer Nahrung bis hin zur Verfügung über das Neurohormon Serotonin zu befassen? Reicht es nicht einfach aus, wenn der Erfolg der besseren Versorgung eintritt?
Antwort: Nur zu wissen, dass bestimmte Wirkungen eintreten, ohne sie erklären zu können, hat einen erheblichen Nachteil. Denn erst wenn positive Ergebnisse in ihrer Entstehung verstanden sind, kann man sicher sein, dass sie sich unter allen gegebenen Umständen kontrollierbar wiederholen. Alle Wissenschaften suchen aus diesem Grund für ihre Ergebnisse nach rational nachvollziehbaren Gründen.
Erkenntnisse ohne Wirkungen sind leer,
Wirkungen ohne Gründe sind blind.
Kein Beweis, aber eine belastbare Hypothese von hohem Wert
Daher ist es von größtem Wert, dass wir jederzeit nachvollziehbar erklären können, wie der Verzehr der AMINAS® Vitalkost die Verfügung über das zerebrale Neurohormon Serotonin verbessert. Wir gehen nach der Erforschung der theoretischen Grundlagen in der Biologie, Chemie, Physiologie, Gastroenterologie, Neurologie und Endokrinologie (Hormonlehre) nach unserem eigenen Verständnis schon davon aus, dass es in keiner der beteiligten wissenschaftlichen Disziplinen auch nur einen Einwand gibt, der die gefundenen Ergebnisse in Frage stellte. Bis auch jeder letzte theoretische Zweifel ausgeräumt ist, halten wir uns daran, von einer – allerdings gut begründeten und belastbaren – wissenschaftlichen Hypothese zu sprechen. Diese Einschränkung ist indessen kein Grund, nicht längst die praktisch erzielbaren Wirkungen zu suchen und sie im Interesse der Menschen einzusetzen. Schließlich nutzt man auch in der Medizin feststellbare positive Wirkungen aller Art selbst dann, wenn die Gründe für den Eintritt der Wirkungen noch im Dunkeln liegen.
Keine Information der Allgemeinheit
Vor der Allgemeinheit dürfen wir als Hersteller und Vertreiber eines Lebensmittels nach der heutigen Rechtspraxis die physiologischen Wirkungen des Konsums auf den Menschen nicht als gesichert hinstellen, solange sie nicht „hinreichend wissenschaftlich nachgewiesen“ sind, wofür üblicherweise höchstrangige Äußerungen der anerkanntesten Wissenschaftler in den feinsten aller Publikationsorgane, zumindest aber sündhaft teure Studien von anerkannten Fachleuten verlangt werden. So weit sind wir noch nicht.
Krankheitsbezogene Aussagen gegenüber der Allgemeinheit waren bisher den Herstellern und Vertreibern von Lebensmitteln generell verboten. Sie sind nach neuem europäischem Recht (Health Claims) ausnahmsweise auch der Allgemeinheit gegenüber zulässig, wenn umfangreiche Studien vorher den Behörden zur Prüfung vorgelegt und von ihnen akzeptiert wurden. Wir werden uns daran halten.
Volle Information für die Angehörigen der Heilberufe
Therapeuten dürfen wir nach dem Gesetz alle unsere Informationen darüber zugänglich machen, welche die AMINAS® Vitalkost in Ansehung von Gesundheit und Krankheit betreffen. Ihnen gegenüber dürfen wir sogar ungeprüfte Fallstudien und unsere Mutmaßungen und Hoffnungen mitteilen. Die Angehörigen der Heilberufe können diese Informationen auf dieser Homepage nach Eingabe eines ihnen mitgeteilten Passworts auf der Therapeuteninfo-Seite erfahren. Natürlich macht es Sinn, dass Therapeuten nicht lange warten, bis die „zuständigen“ Kreise in der Wissenschaft bereit sind, sich mit dem Thema zu befassen. Sie werden in vielen Fällen im Interesse der Verbesserung der Gesundheit und des Kampfs gegen Krankheiten die AMINAS® Vitalkost dort einsetzen, wo ihnen Hilfe möglich und plausibel erscheint. Problematisch ist das nicht, denn AMINAS® Vitalkost hat als naturreines Lebensmittel neben den schon vom grünen Tisch her als sehr wahrscheinlich zu erwartenden positiven Wirkungen ganz gewiss Keine negativen Nebenwirkungen!
Nahrung heilt nicht
Zwar heißt es bei Hippokrates (400 v.Chr.):"Eure Nahrung soll Euer Heilmittel sein. Eure Heilmittel sollen Eure Nahrung sein." Das darf man aber nicht falsch verstehen. Manche Krankheiten stellen sich ein, wenn lebensnotwendige Bestandteile der Nahrung fehlen. Man denke nur an Skorbut (Vitamin C), Beri-Beri (Vitamin B1), Pellagra (Vitamin B6) und die Perniziöse Anämie (Vitamin B 12). Aus den Lebensmitteln, die verzehrt werden müssen, damit die in ihnen enthaltenen essenziellen Bausteine in den Körper kommen, werden dadurch aber keine Heilmittel. Lebensmittel heilen eben nicht. Heilen tut nur die Medizin. Dies ist jedenfalls die allgemein anerkannte Diktion. Oder ist das nur eine Spielerei mit Worten?
Die vollwertige Nahrung hält also nur gesund, sie ist aber kein Heilmittel im eigentlichen Sinne. Heilmittel nutzen besondere Wirkstoffe für die Herstellung gewünschter körperlicher und psychischer Wirkungen. Damit haben wir auch bei der AMINAS ® Vitalkost nichts zu tun. Soweit Krankheiten auf dem Mangel am Neurohormon Serotonin beruhen, ist die Verbesserung der Versorgung mit diesem Hormon durch die richtige Zufuhr der zu ihrem Aufbau erforderlichen Nähr- und Vitalstoffe aber zweifellos hilfreich und lässt diese Krankheiten nicht mehr aufkommen. Der allgemeinen Öffentlichkeit mitzuteilen, ob und wann genau das der Fall ist, liegt nach der heutigen Rechtspraxis aber nicht an uns.
Studien
Aller Voraussicht nach wird es ganz leicht sein, den Anstieg am Neurohormon Serotonin im Gehirnwasser (Liquor) nach dem Verzehr von AMINAS zu messen. Bisher geschah das leider noch nicht. Dazu benötigen wir die Hilfe von Neurologen, genau genommen einer großen Akutneurologie, bei der –natürlich anderweitig indiziert– Lumbalpunktionen mit der Entnahme von Nervenwasser häufiger vorkommen. Bisher haben sich aber alle Institutionen ohne akzeptable Gründe einem Studienauftrag verweigert.
Erhöhung des zerebralen Serotoninspiegels
Dabei ist die benötigte Studie ganz simpel. Man muss nur wiederholt den Serotoningehalt im Nervenwasser messen. Um zu einer klaren Aussage über die Wirkung des Verzehrs der AMINAS® Vitalkost zu kommen, braucht man nur vor dem Eingriff abwechselnd mal einem Patienten als erste Mahlzeit des Tages einen Löffel AMINAS® Vitalkost zu essen zu geben und dem anderen im nächsten Fall nur eine ähnlich aussehende nicht "wirksame" Mischung von getrockneten und gemahlenen Pflanzen. Wenn sich dann, was wir als sicher erwarten, in jedem Fall ein hoher Serotoninspiegel bei den Probanden, die am Morgen ihrer Lumbalpunktion einen Löffel der AMINAS® Vitalkost gegessen haben, zeigt im Gegensatz zu den anderen, wäre der Nachweis geführt. Wenn man die Probanden „verblindet“, sie also nicht informiert, ob sie AMINAS oder das Placebo bekommen haben und wenn man selbst die untersuchenden Personen und die Auswerter nicht davon in Kenntnis setzt, hat man eine unangreifbare ergebnisbasierte wissenschaftliche Doppelblindstudie.
Konkreter Einfluss auf Krankheitsgeschehen
Wenn nach der von uns gewünschten Studie klar bewiesen ist, dass der richtige Verzehr roher gemahlener Pflanzenkost auf den leeren Magen wie bei der AMINAS® Vitalkost zur deutlichen Anhebung der Verfügung über das Neurohormon Serotonin führt, bedarf es allerdings noch in jedem konkreten Fall einer besonderen Klärung, wie weit dies einen positiven Einfluss auf die mentale und körperliche Gesundheit hat. Jeder Interessierte wird zwar anhand der allgemein bekannten Aufgaben bzw. Wirkfelder von Serotonin (s.u.) sicher vermuten, bzw. für sehr wahrscheinlich halten, dass positive Wirkungen gegenüber vielen mentalen und körperlichen Störungen eintreten werden, die nach dem Stand der Wissenschaft mit dem Fehlen von Serotonin verbunden sind. Wir raten aber generell davon ab, außer bei Alltagserkrankungen im Krankheitsfalle ohne die Mitwirkung eines Therapeuten mit Stoffen aller Art, zu experimentieren. Gesundheit und Krankheit haben oft mehrere Ursachen, die ein erfahrener Therapeut besser erkennen und berücksichtigen kann. In keinem Falle aber wird der Versuch Schaden bringen, durch die kleine Nahrungsumstellung auf den einen täglichen Löffel der AMINAS® Vitalkost Besserung bei Erschöpfung, Burnout, Depression, Zwangsstörung, Ängsten, Migräne oder Fibromyalgie zu suchen.